IBOT - Internationales Biberacher Osterturnier

30. März - 02. April 2018
Internationales Biberacher Osterturnier
News

„Meisterschaften sind Meilensteine auf dem Weg zum Profi“ – Füchse Berlin auf dem Weg nach Biberach

Freitag, 14. April 2017 (12:36:50 Uhr)

Um 7:00 Uhr ging es in Berlin los, die A- und B-Jugend der Füchse Berlin sind auf dem Weg nach Biberach zum 20. Jubiläum des IBOT (Internationales Biberacher Osterturnier). Die A-Jugend bestreitet am heutigen Abend das in die Eröffnungsfeier eingebettete Spiel gegen FRISCH AUF! Göppingen. „Das ist die perfekte Vorbereitung auf die Endrunden der Deutschen Meisterschaft“, sagt Füchse-Sportkoordinator Volker Zerbe. Beide Teams sind für die jeweiligen Endrunden um die Deutsche Meisterschaft ihrer Altersklasse qualifiziert und stehen vor entscheidenden Spielen.


Die A- und B-Jugend der Füchse Berlin sind als Erstplatzierte der Jugend-Bundesliga sowie der Oberliga Ostsee-Spree souverän in die Endrunden um die Deutsche Meisterschaft eingezogen. Damit erfüllen sie einerseits die Erwartungen, die an sie gestellt werden, andererseits profitieren sie persönlich am meisten davon. Volker Zerbe ist Sportkoordinator bei den Berliner Profihandballern und hat Einsicht in jedes Füchse-Team. „Die B-Jugend war in der Oberliga Favorit und hatte keine Schwierigkeiten, sich mit 36:0 Punkten durchzusetzen. Beim älteren Jahrgang der A-Jugend war das zwischenzeitlich anders. Nach einer Schwächephase haben sie sich aber wieder stark präsentiert und gingen fokussiert zur Sache. Dies hat ihnen die entscheidenden Siege am Ende eingebracht, sodass sie am letzten Spieltag von Platz drei auf eins springen konnten.“


In der Entwicklung der jungen Leute gehöre es natürlich dazu Erfahrungen zu sammeln. „Dazu eignen sich Meisterschaften besonders gut,“ so Volker Zerbe. Diese maximale Wettkampfherausforderung würden die jungen Spieler im Werdegang benötigen, um später erfolgreich zu sein. „Um Titel zu spielen – egal ob Jugend oder Profi – das ist unser Anspruch. Für uns ist es aber viel wichtiger und bedeutsamer, und darauf sind wir stolz, dass wir in den vergangenen Jahren mehr als 20 Spieler in die Bundesliga entwickelt haben. Die Meisterschaften sind vielmehr Erfahrungswerte auf dem Weg nach oben. Sie sind Meilensteine auf dem Weg zum Profi“, so Zerbe. „Wenn sich jeder individuell weiterentwickelt – und das ist der essentielle Teil unserer Philosophie – dann profitiert die gesamte Mannschaft davon automatisch. Daran arbeiten wir tagtäglich hart.“


Die Strukturen seien heutzutage aber auch generell einfach besser, deutschlandweit können sich die Jungfüchse mit den stärksten verfügbaren Gegnern messen. „Das gab es zu meiner Zeit nicht. Es ist für den deutschen Handball generell gut, dass die Jugend früher an sehr hohe Leistung herangeführt wird.“ Und um dieses Ziel zu erreichen.


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